ONLINE Yoga mit yoga Mio Halle

Jede Woche gibt es einen neuen Link, der jeweils eine Woche verfügbar ist. Die Stunden kannst Du gern einzeln buchen oder über eine 10er-Karte. Hier geht´s zum Shop!


Ältere Themenklassen

Class 01.05.20: „Kraft & Ruhe“

Ich finde, dass das zwei ganz wichtige Komponenten für das Gelingen unseres Alltags sind. Und meiner Meinung nach geht es gerade darum, in seine eigene Kraft zu finden - sowohl körperlich (und wir sprechen hier nicht von Muskelbergen!) als auch geistig. Mentale Stärke oder auch modern gesprochen „Resilienz“* aufbauen meint eine innere Widerstandskraft zu entwickeln, die uns ermöglicht, belastende Lebensbedingungen oder anhaltende psychische Beeinträchtigungen (manchmal kann das auch „nur“ der typische Alltagswahnsinn sein) zu bewältigen oder sogar gestärkt aus ihnen herauszugehen.

 

*Resilienz kommt ursprünglich aus der Materialwissenschaft und bezeichnet die Eigenschaft von elastischen Stoffen, nach extremen Belastungen wieder ihre ursprüngliche Form anzunehmen. Demnach ein ziemlich gut passender Begriff, wie ich finde!

 

Aber auch die Ruhe, sowohl im gleichmäßigen Atem als auch im bedachten Ausführen der Übungen hilft uns, das Gedankenkarussel zu verlangsamen und ganz bei uns selbst anzukommen. Schreib mir, wenn Du mit mir auf die Matte gehen möchtest: info@yogamio.eu


Class 28.04.20 "360° Core"

Die meisten denken nur an die Bauchmuskeln, wenn sie Core hören. Die Bauchmuskulatur macht auch tatsächlich den größten Teil unserer Körpermitte aus - zudem sie ja auch aus mehreren Teilen besteht, nämlich der geraden, der schrägen und der seitlichen Bauchmuskulatur. Diese Muskeln formen die Taille und den Bauch, obwohl das Aussehen (z.B. ein "Sixpack“) nicht das Wichtigste ist. Viel entscheidender ist die Funktion: Die Bauchmuskulatur umschließt den Bauch- und Beckenraum und verbindet den Brustkorb mit dem Becken. Sie ermöglicht verschiedene Bewegungen des Rumpfes (z.B. Drehen, Neigen oder bei Oberkörper in fester Position das Heben der Beine), sie unterstützt die Atmung, schützt die im Bauchraum empfindlichen Organe sowie die Wirbelsäule und hilft Rückenschmerzen vorzubeugen. 

Zum Core zählt man aber auch den Rücken, speziell den unteren Bereich. Ein stabiler Rumpf stabilisiert und entlastet die Wirbelsäule, ist demnach wichtig bei vielen Sportarten und natürlich beim Yoga (Halte- & Stützübungen, Balancepositionen etc.), aber auch für eine gesunde aufrechte Haltung und bei vielen Alltagsbewegungen.

In dieser Class beschäftigen wir uns mit allen Muskeln der Körpermitte. Wir beginnen diese Yogastunde mit Kabalabathi, der Feueratmung. Diese Atemtechnik zählt zu den wichtigsten Reinigungstechniken im Yoga. Sie soll Körper, Geist und Seele reinigen. Auf der körperlichen Ebene regt Kapalabathi das Verdauungsfeuer an, massiert die Bauchorgane und stärkt das Herz. Das zentrale Nervensystem wird angeregt, was bewirkt, dass wir uns wacher und klarer fühlen. Wichtig zu wissen ist, dass die Feueratmung nicht geeignet ist, wenn Herz-/Kreislaufprobleme, Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Schwindel etc. vorliegen oder Du schwanger bist.

Sollte es Dir während der Atemübung schwindlig oder unwohl werden, dann beende diese Übung und lass den Atem ruhig weiterfließen.

Ich freue mich auf Deine Nachricht, wenn ich Dir den Link schicken darf: info@yogamio.eu


Class 24.04.20: "Creating Space" - Raum schaffen, Weite erfahren

Draußen blüht der herrlichste Frühling in tollsten Farben und wunderbaren Düften. Aber die Einschränkungen im sozialen Leben, die erschreckenden Masken in den Geschäften, die Laune meiner Kinder, die nicht in die Kita dürfen und denen ich nicht alles bieten kann, was sie sonst mit ihren Freunden erleben können, haben mir ein Gefühl von Enge gegeben. Aber wie schon so oft, hat mir Yoga geholfen: Mir kam die Idee für diese Class! Ich musste mir irgendwie Raum und Weite schaffen, ein bisschen Freiheit, tiefes Durchatmen - Creating Space habe ich nun diese Yogastunde genannt. Da wir hier auch viele Rückbeugen/Herzöffner üben, die anregend wirken, empfehle ich Dir, diese Class nicht direkt vor dem Schlafen zu praktizieren.


Class 21.04.20: Balancen

Balancehaltungen stärken unseren Gleichgewichtssinn - klar! Aber sie können noch einiges mehr: Sie schulen auch das fein abgestimmte Spiel der Tiefenmuskulatur, steigern die Konzentration und die Aufmerksamkeit. Sie lehren uns in Geduld zu üben und helfen, den Geist zu beruhigen. Zudem fördern sie auch unseren Mut, denn manchmal muss man sich auch mal etwas trauen. 

Ich denke, jeder weiß, dass gerade Gleichgewichtsübungen auch mal besser oder weniger gut gelingen, denn das Leben ist ein Auf und Ab und wenn ich mich an einem Tag nicht geerdet fühle, weil mir alles Mögliche durch den Kopf schwirrt, dann ist es nicht verwunderlich, dass es auch mal ganz schön kippeln kann - die Frage ist nur immer, wie man damit umgeht… 

Wenn wir mit unserer Mitte eins sind, dann darf es auch mal wackelig werden, denn das Leben erfordert Anpassungsfähigkeit. 

Melde Dich bei mir, wenn Du den Link haben möchtest: info@yogamio.eu


Class 17.07.20: "Just flow"

Wir Menschen bestehen zu etwas 65 % aus Wasser. Je nach Alter kann der Anteil höher oder niedriger sein. Wasser ist unsere Lebensgrundlage, wir sind Wasserwesen. Wir reifen im Wasser heran. Wasser fließt in unserem Blut, in unseren Gelenken, in den Lymphen. Es reinigt uns von innen und von außen, wir können im Wasser schwimmen. Wir können ohne Wasser nicht (über-)leben.

Das Element Wasser wird dem 2. Chakra, dem Sakral- oder auch Nabelchakra zugeordnet. Es steht für die ursprüngliche Lebenslust und ist der Sitz ungefilterter, ursprünglicher Emotionen - also unserem Bauchgefühl ;-) 

Mit diesem Chakra eng verbunden ist die Kreativität und Schaffenskraft (somit auch der Fortpflanzungstrieb - die Schaffung von Neuem). Es steht für Sinnlichkeit, Lebendigkeit und Loslassen in den Fluss den Lebens, die Lebensenergie fließen lassen.

Wasser stellt die mächtigste Urgewalt der Erde dar, es kann bedrohlich und überschwemmend sein oder ruhig und nachgiebig. So auch wir Menschen. Wasser steht also auch für Gefühle, Emotionen, Instabilität. Ist der Wasseraspekt im Menschen ausgewogen, hat der Mensch einen guten Zugang zu seinen Emotionen und folgt seiner Intuition. Das heißt auch, dass man seinem Körper das gibt, was er braucht: Nahrung, frische Luft, Sport, Ruhe, Zeiten des Arbeitens, Zeiten des Schlafens etc.

Wasser gibt Rhythmus vor. In unserem Körper finden wir auch Rhythmus: In den Zellen, im Herzschlag, im Atem… 

Der Rhythmus von fließenden Bewegungen hilft uns, aus dem Kopf in den Körper zu kommen, zu spüren, zu fühlen. Rhythmus hilft uns in chaotischen Zeiten verbunden zu bleiben.

Fließen heißt natürlich auch mal schwitzen - in diesem Sinne: Viel Spaß mit der Class „Just flow"

Ich freue mich auf Deine Mail: info@yogamio.eu


Class 14.04.20: Füße und Beine - Ausrichtung, Kräftigung und Dehnung

Wusstest Du, dass ein Fuß aus 26 Knochen und 33 Gelenken besteht, die mit über 100 Bändern zusammengehalten werden? 20 Muskeln mit starken Sehnen sorgen für einen festen Stand und ermöglichen Bewegung. Ganz abgesehen von den vielen Nerven und Blutgefäßen…unglaublich, oder? 

Wir Menschen sind die einzigen Lebewesen, die durchgehend auf zwei Beinen laufen - der aufrechte Gang ist unser besonderes Kennzeichen. Um jedoch so laufen zu können, brauchen wir (abgesehen von einem entsprechend ausgerichteten Becken und den Muskeln, die das ermöglichen) Füße, die überhaupt das Vermögen haben, unser gesamtes Körpergewicht zu tragen. Außerdem müssen sie äußerst flexibel sein, um sich an Wachstumsprozesse, sportliche Belastungen, eventuelle Schwangerschaften oder sonstigen Veränderungen anzupassen. Zudem müssen unsere Füße eng mit unserem Gehirn verknüpft sein, um z.B. auf unterschiedliche Untergründe entsprechend reagieren zu können. Unsere Füße sind also sehr sensible Körperteile! Sie leisten jeden Tag Unglaubliches und wir fordern ihnen ziemlich viel ab: Langes Stehen, schweres Tragen, viel Laufen auf harten Böden, enge Schuhe etc. mögen unsere Füße nicht sonderlich…Platt-, Senk-, Spreizfüße, Hallux, Fersensporn etc. können die Folgen sein. Nicht alles können wir ändern, aber wir können unseren Füßen manchmal mehr Aufmerksamkeit schenken. Fußbäder und -massagen sind super und auch beim Yoga können wir Einiges für unsere Füße tun! Auch die Ausrichtung der Beine ist entscheidend. Deshalb bleiben wir in dieser Class etwas länger in einigen Asanas, um die Positionen wahrzunehmen und den „Unterbau" auszurichten. Und weil das alles ganz wichtig ist und wir Füße und Beine auch kräftigen und dehnen wollen, ist die Class auch wieder etwas länger geworden ;-)

Schreib mir, wenn ich Dich mit dem Link versorgen darf: info@yogamio.eu


Class 10.04.20: Yoga restorativ zur Entschleunigung

Zum diesjährigen Osterfest fand ich es irgendwie naheliegend, etwas mehr nach innen zu gehen. Wenn die Welt uns keinen Halt zu geben scheint, können wir uns auf das besinnen, was wirklich wichtig ist, auf das Wesentliche: auf den Moment, auf den Atem, auf das SEIN. Was gibt es Besseres, als in dieser bewegten Zeit still zu sein, den Körper mal nur zu beobachten und dem eigenen Atem zu lauschen? Meines Erachtens geht es bei Entschleunigung nicht nur darum, Entspannungstechniken zu erlernen, sondern vielmehr in die Aufmerksamkeit zu gehen, in das Beobachten dessen, was ist, präsent dabei zu bleiben und mit wachem Bewusstsein Klarheit in die Dinge zu bringen.

Yoga kann uns - gerade in schwierigen Zeiten - Halt geben und das finde ich unglaublich beruhigend: Zu wissen, dass es eine Praxis gibt, die wir nutzen können, um bei uns zu bleiben oder wieder dahin zurückzufinden. Das kann eine kraftvolle, aber auch eine ruhige Praxis sein - Yoga ist so wunderbar vielseitig! Wie schön es sein kann, ein Yogi zu sein :-)!

Für die heutige Stunde ist es vielleicht noch wichtiger, dass Du es Dir gut einrichtest. Achte darauf, dass der Raum nicht zu kühl ist, in dem Du praktizierst und Du wirklich Ruhe hast, um mit Achtsamkeit auf Deine Matte zu gehen. Vielleicht magst Du Dir eine entspannte Musik dazu anstellen? 

 

Ich wünsche Dir viel Freude, beste Gesundheit und ein schönes Osterwochenende und freue mich auf eine Mail, wenn ich Dir wieder den Link schicken darf: info@yogamio.eu


Class 07.04.20: Hüftöffner - die "Ferraris unter den Asanas"  😎

Im Yoga sprechen wir oft über Asanas, die die Hüften öffnen sollen. Um zu verstehen, warum Hüftöffner so wichtig sind, hier erstmal ein ganz kurzer Exkurs in die Anatomie: Unsere Hüftgelenke sind - ähnlich wie die Schultergelenke - Kugelgelenke. Sie sind deshalb dreidimensional bewegbar. Der Hüftkopf (oberes Ende des Oberschenkelknochens) liegt in der Hüftpfanne, die sich im Becken befindet. Damit das Hüftgelenk nicht auskugeln kann, wird es durch extrem starke Bänder geschützt. Rund um die Hüften befinden sich viele größere und kleinere Muskeln, die für die Stabilität und Ausrichtung zuständig sind. Einer der wichtigsten Muskeln ist der (Ilio-) Psoas. Er zieht von der Lendenwirbelsäule durch das Becken bis zum Oberschenkelknochen und ist somit der einzige Muskel, der die Wirbelsäule mit den Beinen verbindet. Durch ihn sind unsere aufrechte Haltung und das Laufen (Heben der Beine) erst möglich. 

Hüftöffner dienen also dazu, sämtliche Muskeln, die mit der Hüfte in Verbindung stehen, zu dehnen und zu entspannen. Das entlastet somit auch immer die Gelenke: Knie, Hüftgelenke, der untere Rücken, aber auch Schultern und Kiefer freuen sich über die hüftöffnende Yogapraxis.

Ist der Psoas recht fest, können wir auch viele andere Asanas nicht richtig ausführen. Daher ist das Entspannen eine der wichtigsten Disziplinen im Yoga. Durch die Entspannung, selbst in anstrengenden Haltungen, wird eine andere Bewegung evtl. erst möglich. 

Durch Faszien ist der Psoas auch mit dem Zwerchfell und damit direkt mit der Atmung verbunden. Sobald sich also die Atmung verändert, z.B. bei Stress, ist auch der Psoas unmittelbar betroffen: Er spannt sich an und stellt auf „Flucht- oder Kampfmodus“. Aktivieren wir durch permanenten Stress also ständig den Psoas, fördern wir Muskelverspannungen bis hin zu Blockaden. Viele Hüft- und Rückenschmerzen haben ihre Ursachen in verspannter umliegender Muskulatur…

Zudem ist der Psoas eng mit dem Nervensystem gekoppelt. Dadurch gibt es eine enge Verbindung zu unseren Emotionen. Strömen negative Impulse (wir alle fühlen uns manchmal im Leben traurig, stehen unter Stress oder Anspannung) von außen ein, reagiert unser „Fluchtreflexmuskel“ und „macht zu“. Psycho-emotional gesehen ist unser Hüftgewebe also auch Speicher für Stress, Ärger, Trauer und Ängste. Die bessere Flexibilität, die durch Hüftdehnungen erreicht wird, und die Hingabe, die diese Asanas erfordern, wirken sich also auch positiv auf das emotionale Empfinden aus. Vieles geschieht jedoch auf einer unbewussten Ebene: Happy hips - Happy mind 😍

Gerade bei Hüftöffnern sollten wir mit viel Hingabe und Geduld praktizieren. Drücken und reißen bringt hier gar nichts und kann eher Verletzungen hervorrufen. Viel wichtiger ist hingegen ein langer und tiefer Atem, den Du ganz bewusst in Deine Hüfte schickst. „Loslassen“ ist das Zauberwort im Yoga. Manchmal kommt es einem vor als würde das nicht gehen, aber umso länger man in einer Position verweilt, umso mehr lernt der Körper loszulassen. Das Üben lohnt sich, denn durch die Hüftöffner verbessern wir langfristig die Haltung, Rückenschmerzen können gelindert werden und wir gewinnen mehr Leichtigkeit fürs Leben.

 

Ich wünsche Dir viel Freude beim Üben und freue mich auf eine Nachricht, wenn ich Dir den Link zuschicken darf!


Class 03.04.20: "Let´s twist!" - Energetisieren und Entgiften 

Zeit für Frühjahrsputz - von innen! Allgemein wirkt Yoga reinigend für Körper & Geist. Es gibt jedoch Asanas (Haltungen), die das noch mehr unterstützen und somit energetisch betrachtet wieder alles ins Fließen bringen und ausgleichend wirken können: Es geht heute um Twists.

Twists mobilisieren auf der körperlichen Ebene die Wirbelsäule und fördern somit deren Elastizität. Sie mobilisieren und weiten den Brustraum, stärken und dehnen die Bauch- und Rückenmuskulatur. Ein korrekt ausgeführter Twist kann Verspannungen der Rückenmuskulatur und eventuelle kleine Blockaden der Wirbelsäule lösen. Die Wirbelsäule fühlt sich wieder geschmeidiger an, assymmetrische Fehlhaltungen können verbessert werden - das wirkt besonders in der Brustwirbelsäule und dem Brustbereich befreiend.

Durch die Drehung der Wirbelsäule werden die Bandscheiben genährt und die Bauchorgane massiert. Die Verdauung wird so angeregt und Giftstoffe können vermehrt aus dem Körper ausgeschieden werden.

Auf emotionaler Ebene wirken Twists stabilisierend und zentrierend und können helfen, in chaotischen „verdrehten“ Zeiten mehr Gelassenheit zu finden, in turbulenten Zeiten in der eigenen Mitte zu bleiben. Vielleicht genau das, was wir in diesen Zeiten brauchen, aber Achtung: Yoga wirkt gut, ist aber auch kein Allheilmittel! - machmal wirken ein Glas Wein und ein gutes Stück Schokolade auch Wunder ;-)

 

Schreib mich gern an, wenn Du den Link für diese Class haben möchtest!


Fokus 31.03.20: Nacken und Schultern 

Jeder von uns kennt Verspannungen oder gar Schmerzen im Schulter-/Nackenbereich - sei es durch unbewusstes Hochziehen der Schultern, durch schweres Tragen - oft auch einseitig (Einkaufstaschen etc.), ungünstige oder einseitige Haltungen beim Arbeiten oder durch Stress, der uns beLASTet. Rückbeugen wie in der letzten Stunde sind da schon sehr wohltuend, aber es gibt noch mehr, was wir für unseren Nacken, den Schultergürtel und die Schultern tun können. Immer, wenn Muskeln verspannen, ist es auch ein Zeichen, dass die Muskeln nicht stark genug sind, um dem Druck entgegen zu halten. Deshalb gibt es in dieser Class nicht nur Übungen zum Dehnen dieser Region, sondern auch zur Kräftigung. All das ist in den anderen Stunden auch immer (in gewissem Maße) enthalten, aber heute beschäftigen wir uns etwas intensiver mit diesem Bereich. Deshalb nicht wundern: Es kann sein, dass Du Deinen Nacken und die Schultern am nächsten Tag etwas besser wahrnimmst ;-)

 

Schreib mir, wenn Du diese Class haben möchtest: info@yogamio.eu


Hier die aktuelle Yogastunde (27.03.20): Rückbeugen wirken anregend, machen wach, öffnen die Sinne - schaff Dir Raum für den Atem und öffne Dein ❤️ 

Am Morgen sind Herzöffner am besten geeignet, um in den Tag zu starten, aber auch tagsüber, wenn man mal einen „Hänger“ hat. Auch nach der Arbeit, um wieder zu sich in den Körper zu kommen und um sich neue Energie zu holen, empfehle ich diese Stunde. Es sollten dann aber mind. noch 2-3 Stunden vergehen, ehe Du ins Bett gehst, sonst kann es sein, dass Du nicht gut einschlafen kannst.

 

Möchtest Du den Link für die Stunde haben, dann schreib mich gern an: info@yogamio.eu


Die neue Class ist da! Das Thema für heute (24.03.20) ist "Stabilitat durch eine starke Körpermitte" - schreib mich an, wenn Du den Link für die Class haben möchtest! 


Hier kommt die erste Open Level Class (21.03.20! Bist Du dabei? Schreib mir gern, wenn ich Dir den Link schicken darf!


Zu Hause die Yogamatten ausrollen mit Yoga Mio Halle
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